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LMU München
Dept. Psychologie
PsyCris Project
Leopoldstraße 13
80802 München

Ansprechpartner

Dr. Christine Adler
Tel.: 089 2180-5175
Fax.:
christine.adler@psy.lmu.de



Profil

PsyCris - psychosoziale Unterstützung im Krisenmanagement

PsyCris  ist ein von der Europäischen Union finanziertes, internationales, multidisziplinäres Projekt mit der Aufgabe "PSYcho-social Support in CRISis Management" (psychosoziale Unterstützung im Krisenmanagement).

Dieses Projekt wird vom Siebten Rahmenprogramm (FP7) für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration der Europäischen Union unter der Finanzhilfevereinbarung Nr. 312395 gefördert.

Die Hauptziele unseres Projektes sind die Untersuchung der aktuellen Unterstützungsmöglichkeiten bei Krisen in den einzelnen EU-Ländern, Verbesserung von Unterstützungsstrategien, Notfallplanung, Entwicklung von Interventionen, Bereitstellung von Selbsthilfestrategien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung von langfristigen Auswirkungen von Krisen und der Verbesserung der Prävention. Eine im "blended-learning" Format erstellte interaktive Lernplattform (PPP Platform) wird entwickelt, um den Verantwortlichen und Interessierten die Möglichkeit zu geben, Kompetenzen im Krisenmanagement zu entwickeln und zu festigen. Die Projektkoordination liegt bei der LMU (Dr. Christine Adler). Weiterer Schwerpunkte des LMU-Teams: Psychologie; Stressmanagement und Stress Assessment für Krisenmanager, stressbedingte Störungen (PTBS, ABS), Prävention, psychosoziale Unterstützung, langfristige Folgen von Flut auf die Bevölkerung, Resilienz, soziologische Aspekte von Krisen und Katastrophen.

 

Projekte

PsyCris - psycho-social support in crisis management (noch laufend)

siehe oben 

 

e-Triage - (abgeschlossen) www.psy.lmu.de/e-triage

In diesem Forschungsvorhaben e-Triage (Projektleitung LMU-Team: Dr. Christine (Tine) Adler) wurde erstmalig die bisher noch in Papierform durchgeführte Betroffenenerfassung in ein Gesamtkonzept überführt. Die elektronische Erfassung erfolgt unter Zuhilfenahme modernster Kommunikationsnetze und Datenbanksysteme. Die Voraussetzung für die Akzeptanz des e-Triage-Systems bei Einsatzkräften sind neben den technischen Aspekten vor allem psychologische Faktoren. Diese wurden integriert im Forschungsvorhaben durch das Dept. Psychologie der Ludwig- Maximilians-Universität (LMU) untersucht und durch die psychologische Begleitforschung erfasst. Insbesondere die präemptive Gestaltung von Technik, die den reduzierten kognitiven Fähigkeiten von unter starkem Stress stehenden Einsatzpersonal Rechnung trägt, wurde untersucht und die Ergebnisse in die Entwicklung mit einbezogen und umgesetzt.

 

Prävention im Einsatzwesen (abgeschlossen) www.einsatzkraft.de

 


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