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Werkstatt Lebenshilfe i.Berg.Land GmbH
Altenhöhe 11
42929 Wermelskirchen

Ansprechpartner

Michael Kraus
Tel.: 02196 9503- 119
Fax.:
michael.kraus@wlh.de



Profil

Der Auftrag der Werkstatt

"Unsere Aufgabe ist es, Menschen mit einer Behinderung ein Leben zu ermöglichen, das dem nichtbehinderter Menschen weitgehend entspricht."

Die Personalentwicklung in der Werkstatt ist darauf ausgerichtet unseren Mitarbeitern die Teilhabe, sowohl am Arbeitsleben als auch am Leben in der Gesellschaft, zu ermöglichen.Um das zu erreichen, bieten wir ein vielseitiges Angebot an arbeitsbegleitender Fort- und Weiterbildung.Die Arbeitsplätze werden so eingerichtet, dass die Mitarbeiter möglichst eigenständig qualitativ hochwertige Arbeiten ausführen können. Die Arbeitssituation soll dem allgemeinen Arbeitsmarkt so weit wie möglich gleichen.

Es besteht ein arbeitnehmerähnliches Rechtsverhältnis zwischen Werkstatt und dem Mitarbeiter mit einer Behinderung. Ein Werkstattvertrag regelt Rechte und Pflichten. Der Werkstattrat arbeitet ähnlich dem Betriebsrat und vertritt die Interessen der Menschen mit Behinderung gegenüber der Werkstatt. Die Mitarbeiter sind kranken-, pflege- und rentenversichert.

 

UST ID Nr. 123761737

Projekte

Sicherheit für Menschen mit körperlicher, geistiger oder altersbedingter Beeinträchtigung (SiME)

Im Projekt wird untersucht, wie sich Personengruppen mit körperlichen und sensorischen Einschränkungen im Gefahrenfall verhalten und welche Fähigkeiten zur Selbstrettung vorhanden sind. Hierzu werden Workshops und Interviews mit Betroffenen, Betreuern und Angehörigen durchgeführt. Auf dieser Basis entstehen Konzepte zur Bewertung und Unterstützung der Selbstrettung unter Einbeziehung aller relevanten Akteure. Ein wesentlicher Schwerpunkt des Projektes liegt in der Bestimmung der Bewegungsparameter, wie Geschwindigkeiten oder Personendichten, für unterschiedlich beeinträchtigte Menschen sowie für heterogen zusammengesetzte Personengruppen. In praktischen Übungen wird untersucht, welche Einflüsse durch die Beeinträchtigungen auf die Gefahrenwahrnehmung und das Bewegungsverhalten bestehen. Daraus werden Simulationen entwickelt, die z. B. für die Evakuierung von Gebäuden eingesetzt werden.


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Kuchendiagramm der Verteilung der Institutionen in Deutschland nach Kategorien

Anzahl der Institutionen in Deutschland nach Kategorien gruppiert
Anzahl Kategorie
  66 Großunternehmen
  170 KMU
  184 Hochschulforschung
  115 Forschungsinstitute
  28 Netzwerke
  18 BOS
  13 Verbände