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LKA Niedersachsen
Kriminologische Forschungsstelle
KFSt
Am Waterlooplatz 11
30169 Hannover

Ansprechpartner

Dr. Anke Schröder
Tel.: 0511 26262-6510
Fax.:
anke.schroeder@polizei.niedersachsen.de



Profil

Der Fachstab Kriminologische Forschung und Statistik (KFS) des Landeskriminalamtes Niedersachsen (LKA NI) existiert seit 8 Jahren. Zu seinen Aufgaben gehört neben der Erarbeitung der polizeilichen Kriminalstatistik, anderer strategischer Lageanalysen und der periodischen Dunkelfeldstudie für Niedersachsen die Beratung der Landespolizei bei kriminologischen Fragestellungen und die kriminologische Forschung. Gegenstand der Forschungsarbeiten waren diverse Phänomene der Kriminalität, wie bspw. Korruption in der Polizei, Agitation rechter Gruppen im Internet, Gewalt gegen Polizei, und vieles mehr. Einen Schwerpunkt bilden Arbeiten zu den Grundlagen, der Methodik und den Handlungsoptionen interdisziplinärer Präventionsstrategien an der Schnittstelle zwischen polizeilicher und gesamtgesellschaftlicher Kriminalprävention in unterschiedlichen Handlungsfeldern, in welchen auch die Zielsetzung des Projektes X-Sonar eingeordnet werden kann. Hierzu läuft an der KFS mit Transit – Transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunenerfolgreich ein weiteres BMBF- gefördertes Projekt. Im Projekt Transit wird die Entwicklung und Implementation transdisziplinärer ganzheitlicher Sicherheitsstrategien erforscht, die Nachbarschaften und Wohnquartiere sicherer, lebenswerter und damit widerstandsfähiger machen.

Projekte

Vor dem Hintergrund des hier beantragten Projektes sind daneben insbesondere folgende durchgeführte bzw. laufende Forschungsarbeiten der KFS des LKA NI von Relevanz:

  • Forschungsprojekt „Die Unsterblichen – Intention und Wirkung einer neueren Agitationsform der rechten Szene“ (2013)
  • Forschungsprojekt und Anwendungsstudie „Predictive Policing“ (2014 –laufend)
  • Forschungsprojekt „Gewalt gegen Polizei in Niedersachsen“ (2012 – 2014) in Kooperation mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN)
  • Forschungsprojekt „Korruptionsrisiken in der Polizei“ (seit 2012) in Kooperation mit der FH Münster (Einzelfallanalyse, qualitative Dunkelfeldstudie)
  • Forschungsprojekt „Kriminalität durch Yesiden“ (Verbundprojekt 2012 – 2013)
  • Forschungsprojekt „Strategische Kriminalitätsprognose“ (2008 – 2012)
  • EU – gefördertes Forschungsprojekt Planning Urban Security (PluS) (2010 – 2013) in Kooperation mit Partnern aus drei europäischen Ländern.

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Anzahl der Institutionen in Deutschland nach Kategorien gruppiert
Anzahl Kategorie
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  174 KMU
  193 Hochschulforschung
  118 Forschungsinstitute
  29 Netzwerke
  18 BOS
  14 Verbände