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geoFact GmbH
Von-Hymmen-Platz 1
53121 Bonn

Ansprechpartner

Dr. Heinrich Krummel
Tel.: 0228 257102
Fax.: 0228 9258316
info@geofact.de



Profil

geoFact GmbH mit Sitz in Bonn bietet ein breites Spektrum geophysikalischer Messverfahren zur Lösung geologisch/geotechnischer Fragestellungen an. Die Dienstleistung umfasst die Datenerfassung, Datenbearbeitung und Interpretation.

geoFact ist spezialisiert auf die zerstörungsfreie und detaillierte oberflächennahe Erkundung des Untergrunds mithilfe geowissenschaftlicher Messmethoden. Damit können beispielsweise wichtige Planungs- und Entscheidungsgrundlagen bei der Baugrunderschließung, dem Verkehrswegebau, der Planung unterirdischer Leitungstrassen oder der Sanierung von Deponien und Altlasten bereitgestellt werden.

 

Projekte

Der Projektpartner geoFact GmbH war von 2007 – 2010 im BMBF-Projekt ILEWS (Integrated Landslide Early Warning System) durch die Installation eines Feuchtemonitoring-Systems auf einem rutschungsgefährdeten Hang in der schwäbischen Alb beteiligt. Das Messsystem registrierte entlang zweier ca. 100 m langer Messprofile über 2 Jahre hinweg niederschlagsbedingte Feuchteänderungen im Untergrund, die via Internet abgerufen und beurteilt werden konnten. Aus den Messdaten wurde ein Parameterwert entwickelt, der bei Überschreitung eines kritischen Schwellwertes das Potential einer möglichen Hangrutschung anzeigte. Auf diese Erfahrungen wird im vorliegenden Vorhaben "Hierarchisches Frühwarn- und Alarmierungssystem für plötzliche Sturzfluten nach Starkregenereignissen (HAPLUS)" zurückgegriffen.

Als Teil des Verbundprojekts HAPLUS leistet das Vorhaben "Messsensorenverbund mit Alarmierung zur Echtzeitüberwachung von Kleingewässern bei Starkregenereignissen" einen Beitrag zur Erforschung und Validierung des Frühwarn- und Alarmierungssystems, das auf der Verknüpfung hochgenau erfasster Geodaten und präziser Abflusssimulationen mit Echtzeit-Wetterdaten und einem repräsentativen Netz von Abfluss-Messsystemen basiert. Dazu werden verschiedene Sensorprinzipien untersucht und in einem redundanten, energieautarken Messsensorenverbund kombiniert, der bei Unwettergefahrenlagen aktiviert werden kann. Zentrales Element des HAPLUS-Systems ist ein Server und eine Datenbank, der Wetter- und Abflussdaten verknüpft und mittels selbstlernenden Algorithmen kritische Schwellwerte erkennt und auf dieser Grundlage Alarmmeldungen auslöst. Darüber hinaus widmet sich das Teilvorhaben der Etablierung der erforderlichen technischen Alarmierungsfunktionen einschließlich einer dedizierten Alarmbox für besonders gefährdete Anlieger in Hochwassergebieten.


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