Filteroptionen

Forschungsfelder

Realisiert durch
L_VDILogoAltText
loader

Kartenansicht der Sicherheitsforschung

 
594  Institutionen
In der aktuellen Ansicht suchen:

FOG GmbH
Entwicklung von Sicherheits-, Lokalisierungs- und Kommunikationssystemen
Ausbau 2
14542 Werder (Havel)

Ansprechpartner

Andreas Giehle
Tel.: +49 (0) 33202 700 092
Fax.: +49 (0) 33202 700 093
giehle@fog-gmbh.com



Profil

Die FOG GmbH wurde 2008 gegründet. Sie ging aus der seit 1998 bestehenden FAG (Forschungs Atelier Giehle) hervor und verfügt dadurch über langjährige Erfahrung und Know-how im Bereich „Funk-, Ortungs- und Kommunikationssysteme“. Neben Fachkompetenz, Zuverlässigkeit und hohem Innovationsgrad zeichnet sich unser Unternehmen durch absolute Flexibilität aus, auch hinsichtlich der Integration von Kundenwünschen und –anforderungen. Unsere Produkte bestechen durch hohe Zuverlässigkeit, einfache Handhabung und „optimale Passform“. Das bedeutet für unsere Kunden: sie ein speziell auf Ihre Bedürfnisse angepasstes System.

 

Kooperationen mit mehreren Hochschulen versetzen uns in die Lage, stets auf dem neuesten Stand der Technik zu sein.

 

Unsere Erfahrung und Kompetenz können wir durch die langjährige enge Zusammenarbeit mit Landeskriminalämtern unter Beweis stellen.

 

Projekte

Products:

MPM (Managing Posistions and Movements), add-ons: PTT (Push to talk), CTT (Camcontrol)

MSCS (Mobile Scout and Camera System)

 

Projects:

KOKA (ZIM-Projekt, Entwicklung eines mobilen Kommunikations- und Ortungssystems zur Erfassung, Kontrolle, Abrechnung und Dokumentation von personenbezogenen Tätigkeiten/Handlungen vorrangig für den Servicebereich)

WebDA (BMBF-Förderung, Unterstützung von Senioren bei schwindendem Erinnerungsvermögen so lange wie möglich selbstständig zu bleiben. Neuartige webbasierte Dienste sollen das Gedächtnis entlasten, die Strukturierung des Alltags unterstützen, durch Training von Kommunikations- und Gedächtnisfähigkeiten die soziale Integration aufrecht erhalten sowie Notsituationen erfassen. WebDA bezieht mittels eines maßgeschneiderten Informations- und Dienstleistungsangebots die betreuenden Angehörigen ein um einer Überforderung entgegenwirken. Neueste Entwicklungen dem Gebiet der sogenannten Ubiquitious Web Applications (Web der Dinge) kommen zum Einsatz. Mit Hilfe von Nutzer- und Geräteprofilen wird das System an die persönlichen Präferenzen und Lebensumstände der Nutzer angepasst. Unter anderem wird ein Dienstleistungsangebot zum Auffinden verlegter Gegenstände aufgebaut. Hierfür soll die Radio Frequency (RFID)-Technologie so weiterentwickelt werden, dass verlorene Dinge jederzeit zuverlässig und präzise lokalisiert werden können – und zwar auf seniorengerechte Weise mit möglichst geringem Einsatz von technischen Geräten. Neben der Weiterentwicklung neuester Sensortechnik sieht das Projekt auch die Vernetzung mit bestehenden elektronischen Komponenten (z. B. Hausnotruf) sowie die Einführung von bildgestützten Kommunikationsmöglichkeiten vor. Die einzelnen Service-Komponenten können stufenweise ausgebaut werden. Das ermöglicht den Benutzern eine individuelle Zusammenstellung der Angebote nach eigenen Bedürfnissen. Damit das System Akzeptanz findet, wird darauf geachtet, dass die technischen Einbauten keine massive Änderung des gewohnten Umfelds verursachen.)


Suchfilter

Informations- & Kommunikationstechnik

Computertechnik, Elektronischen Authentifizierung, Informationssicherheits- technik & Cybersicherheit, Informationssysteme, Informationsverarbeitungs-systeme, Integrierte Plattformen, Kommunikationsausrüstung & -technik

Technologie & Materialien

Sensortechnik & -ausrüstung

Statistik

Kuchendiagramm der Verteilung der Institutionen in Deutschland nach Kategorien

Anzahl der Institutionen in Deutschland nach Kategorien gruppiert
Anzahl Kategorie
  66 Großunternehmen
  170 KMU
  184 Hochschulforschung
  115 Forschungsinstitute
  28 Netzwerke
  18 BOS
  13 Verbände