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PRO DV AG
Hauert 6
44227 Dortmund

Ansprechpartner

Uwe Osterkamp
Tel.: +49 231 97 92 212
Fax.: +49 231 97 92 200
uwe.osterkamp@prodv.de



Profil

Die PRO DV AG ist ein IT-Systemhaus für prozessoptimierende Businesslösungen. Das 1979 gegründete und seit 2000 börsennotierte Unternehmen (ISIN DE0006967805) hat den Firmenhauptsitz in Dortmund. Bedarfsgerechte, praxisbewährte Beratungsdienstleistungen und IT-Lösungen werden für die Branchen Telekommunikation, Energie- und Wasserversorgung sowie Öffentliche Verwaltung realisiert. Kompetenzschwerpunkte bilden die Themen Krisenmanagement und IT-Consulting. PRO DV zählt namhafte Unternehmen und Organisationen zu seinen Auftraggebern, u. a. zahlreiche Energie- und Wasserversorgungsunternehmen, Bundes- und Landesministerien, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die Bundesagentur für Arbeit, Alcatel-Lucent, RWE, ThyssenKrupp Steel AG, Telekom Deutschland GmbH.

Projekte

deNIS IIplus - Ziel dieses von PRO DV entwickelten Informationssystems ist es, ein Netzwerk im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes aufzubauen, um das Krisenmanagement bei außergewöhnlichen Gefahren- und Schadenslagen zu unterstützen.

deNIS ÜSA - Strategische Krisenmanagementübungen wie die LÜKEX, eine Übungsserie im Bereich des nationalen Krisenmanagements in Deutschland, sind Teil eines vorausschauenden Krisenvorsorgesystems. Die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung eines solch komplexen Übungssystems wird durch die von PRO DV entwickelte IT-Lösung deNIS ÜSA unterstützt.

SaSIS (Safety and Security Information System) - Krisenmanagementlösungen und Beratungsmodule der PRO DV unterstützen das Krisenmanagement bei Betreibern Kritischer Infrastrukturen und der Industrie.

RescueLab (gefördert vom BMBF) - Rettungskräfte können bei ihren Einsätzen jederzeit mit plötzlich auftretenden kritischen Situationen konfrontiert werden. Dies erfordert eine besonders schnelle und sichere Abwägung von Entscheidungen. Hierzu ist eine hohe fachliche Qualifikation der Einsatzkräfte notwendig, die zum einen aus Einsatzerfahrungen und zum anderen aus Übungen gewonnen wird. Um diese Übungen und insbesondere ihre Nachbereitungen noch systematischer durchführen zu können, wird im Verbundforschungsprojekt RescueLab ein IT-System erarbeitet, welches die bisherige Dokumentation verbessern soll und damit einen wichtigen Beitrag zur fundierten Qualifizierung der Einsatzkräfte liefern soll.

Interkom (gefördert vom BMBF) - Interkommunale Konzepte zur Stärkung der Resilienz von Ballungsgebieten - Aufgrund der hohen Einwohnerdichte und engen Besiedlung sind Ballungsgebiete bei Gefahrenlagen wie Pandemien oder langanhaltenden Stromausfällen besonderen Gefahren ausgesetzt. Um die Sicherheit der Menschen in Ballungsräumen in Krisensituation zu gewährleisten, kommt es neben der Bereitschaft zur gegenseitigen Hilfe und Selbsthilfe vor allem auf ein wirksames Einsatz- und Krisenmanagement an. Im Verbundforschungsprojekt Interkom wird erforscht, mit welchen Indikatoren das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger bestimmt, beschrieben und gestärkt werden kann. Diese Erkenntnisse werden in einem soziologischen Werkzeug umgesetzt, das in ein Interaktions- und Kollaborationskonzept von Metropolräumen einfließt.


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Kuchendiagramm der Verteilung der Institutionen in Deutschland nach Kategorien

Anzahl der Institutionen in Deutschland nach Kategorien gruppiert
Anzahl Kategorie
  66 Großunternehmen
  171 KMU
  184 Hochschulforschung
  116 Forschungsinstitute
  28 Netzwerke
  18 BOS
  13 Verbände