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Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg
Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften
von-Liebig-Str. 20
53359 Rheinbach

Ansprechpartner

Prof. Dr. Peter Kaul
Tel.: +49 (0) 2241 865 515
Fax.: +49 (0) 2241 865 85 15
peter.kaul@fh-brs.de



Profil

Die Fachhochschule (FH) Bonn-Rhein-Sieg ist eine junge Hochschule mit fast 4.500 Studierenden an drei Standorten: Sankt Augustin, Rheinbach und Hennef. Hier lehren und forschen ca. 120 Professorinnen und Professoren.

 

Der Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften bietet zurzeit zwei Bachelorstudiengänge Chemie mit Materialwissenschaften und Applied Biology (als internationaler Studiengang) und einen Masterstudiengang Biology with Biomedical Sciences an.

 

Forschung ist ein wichtiger Bestandteil der Aktivitäten im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften. Sie findet sich in einigen Forschungsprojekten aber auch in Lehrinhalten des Studiums, in studentischen Projektarbeiten und Abschlussarbeiten sowie in nahezu allen Kooperationen mit Industrie und anderen Institutionen wieder. Drittmittelprojekte über industrielle und öffentliche Auftraggeber werden regelmäßig durchgeführt. Der Fachbereich ist darüber hinaus in einigen Gremien und anderen Forschungskooperationen beteiligt. Mit der steigenden Bedrohung durch Sprengstoffe bei der Terrorabwehr hat sich die Zahl der Forschungsarbeiten im Bereich Sicherheit ständig erhöht.

 

Projekte

Unter dem Kürzel MoSEV (Mobile Sensorik für explosivstoffspezifische Verbindungen) wird seit August 2004 an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg ein umfangreiches vom BMVg gefördertes F&E-Projekt zur Bewertung verschiedener Detektionsmethoden (Fluoreszenz, QMB mit selektiven Schichten, Evaneszenzfeldspektroskopie, Farbtests, Suchhunde usw.) sowie zur Entwicklung geeigneter Methoden durchgeführt. Dieses Projekt findet in enger Zusammenarbeit mit Institutionen aus Industrie und Forschung statt (z.B. AK Waldvogel Uni Bonn, AK Schade TU Clausthal, RINA GmBH, Securetec Detektionssysteme AG, u.a.).

 

Im EU-Projekt HAMLeT (Hazardous Material Localisation & Person Tracking) werden Daten aus chemischen Sensoren, die in Flughäfen und Bahnhöfen gefährliche Stoffe erkennen können, mit Laserscanner Informationen fusioniert. So kann das Sicherheitspersonal durch Anwendung von Trackingverfahren Personen in einer Menge identifizieren, die Sprengstoffe oder andere gefährliche Substanzen mit sich führen; Kooperation mit FGAN, Uni Bonn, WIWEB, Uni Udine (Italien).

 


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Technologie & Materialien

Biotechnologie, Forensische Technologien, Sensortechnik & -ausrüstung, Sonstige

Statistik

Kuchendiagramm der Verteilung der Institutionen in Deutschland nach Kategorien

Anzahl der Institutionen in Deutschland nach Kategorien gruppiert
Anzahl Kategorie
  65 Großunternehmen
  174 KMU
  193 Hochschulforschung
  118 Forschungsinstitute
  29 Netzwerke
  18 BOS
  14 Verbände