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Hamburg University of Technology
Institute of Business Logistics and General Management
W-2
Schwarzenbergstrasse 95
21073 Hamburg

Ansprechpartner

Prof. Dr. Thorsten Blecker
Tel.: +49 40 428 78 35 24
Fax.: +49 322 241 928 46
blecker@ieee.org



Profil

Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) ist eine der jüngsten und erfolgreichsten Universitäten in Deutschland mit hohem Leistungs- und Qualitätsanspruch. Sie ist eine international orientierte Hochschule mit regionaler Anbindung und strebt in ihren Forschungsfeldern nationale und internationale Exzellenz an.

An der Schnittstelle von Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften betreibt unser Institut anwendungsorientierte Forschung und Lehre auf den Gebieten Logistik, Supply Chain Management und Unternehmensführung. Unser Ziel ist die Entwicklung theoretisch fundierter und praktisch umsetzbarer Konzepte mit Hilfe interdisziplinärer Forschungskooperationen sowie intensiver Zusammenarbeit und Vernetzung mit Industrieunternehmen und Dienstleistern.

In unserem Fachgebiet Logistik und Unternehmensführung konzentrieren wir uns auf die folgenden Forschungsschwerpunkte:

  • Logistik und Supply Chain Management
  • Supply Chain Security
  • Supply Chain Risk Management (SCRM)
  • Technologie- und Prozessinnovation in der Logistik
  • Varianten- und Komplexitätsmanagement
  • Angewandte Managementmethoden

Basierend auf unserer langfristigen Expertise in Forschung und Lehre bieten wir Ihnen folgende Dienstleistungen und Kooperationsmöglichkeiten an:

  • Methoden- und Wissenstransfer durch Workshops, Tagesforen und Konferenzen
  • Arbeitskreise zum Einsatz modernster Management-Konzepte
  • Durchführung wissenschaftlicher (internationaler) Studien
  • Bearbeitung anspruchsvoller Industrieprojekte
  • Aufbau eines internationalen Kompetenz-Netzwerkes aus Forschung und Wirtschaft
  • In-House-Training, Consulting und Benchmarking

Projekte

IMCOSEC (2010-2011) wurde im 7. Rahmenprogramm der EU gefördert. Ziel des Projekts war, eine strategische Roadmap für die Erprobung der Sicherheit der Lieferkette auf europäischer Ebene zu entwickeln. Die IMCOSEC Projektpartner, bestehend aus einer internationalen Gruppe von Wissenschaftlern und Organisationen des Transportgewerbes, haben im Rahmen des 12-monatigen Projektes typische Lieferketten analysiert, Sicherheitslücken identifiziert, Soll-Prozesse definiert und unterstützende Technologien ermittelt. Die darauf aufbauende Roadmap diente der Europäischen Kommission als Basis für die Ausschreibung eines großen internationalen Demonstrationsvorhabens.

PiraT (2010-2013) zielte darauf ab, ressortübergreifende staatliche Handlungsoptionen zur zivilen Stärkung der Seehandelssicherheit zu entwickeln und den Austausch zwischen den Akteuren des Seehandels, wie etwa Behörden und Reedereien, zu erleichtern. Auf dieser Basis wurde ein Gesamtkonzept entwickelt, das politikwissenschaftliche Risikoanalysen und technologische Sicherheitslösungen mit rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten verband. Das Projekt wurde vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Forschung für die zivile Sicherheit gefördert.

SefLog (2010-2013) wurde vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Forschung für die zivile Sicherheit gefördert. Das Ziel war, ein umfassendes Konzept für Supply Chain Security zu erarbeiten. Der Hauptfokus lag auf containerisierten Transportketten. Es wurden die Prozesse der Warenkette erfasst und mögliche Bedrohungsszenarien analysiert, Maßnahmen der Prävention, Detektion und Interaktion für sichere Container analysiert und darauf aufbauend Szenarien und entsprechende Demonstratoren definiert. Die Erarbeitung bedarfsgerechter Ansätze durch eine unabhängige Betrachtung von Bedrohungen sowie praxisgerechter Lösungen stand dabei im Vordergrund.

SiLuFra (2013-2016), das vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Forschung für die zivile Sicherheit gefördert wird, hat zum Ziel, Prozesse für eine effektive und effiziente Kontrolle von Luftfracht zu erarbeiten und daraus konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Dazu sollen die bestehenden Regularien, Überwachungsmethoden und -technologien sowie potenzielle Bedrohungsszenarien analysiert werden. Aus den Ergebnissen wird ein Prozessmodell erarbeitet, auf dessen Basis geänderte Teilprozesse und neue Technologien einfacher implementiert werden können. An dieser anspruchsvollen Aufgabe arbeiten neben den Forschungspartnern u. a. Luftfrachtdienstleister, Logistik- und Sicherheitsexperten sowie Behörden.


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