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TU München
Fachgebiet Hochfrequente Felder und Schaltungen (HFS)
Arcisstr. 21
80333 München

Ansprechpartner

Prof. Dr. Jürgen Detelfsen
Tel.: +49 (0) 89 289 233 90
Fax.: +49 (0) 89 289 633 90
detlefsen@tum.de



Profil

Das Fachgebiet HFS kann aufgrund langjähriger Erfahrung durch Entwicklung von Konzepten, Modellierung wichtiger Effekte und Erstellung von Funktionsmustern und Demonstratoren Lösungsbeiträge zu allgemeinen hochfrequenztechnischen Aufgabenstellungen liefern und verfügt über Einrichtungen, entsprechende Aufgaben auch messtechnisch zu begleiten: Antennenmessraum; Netzwerkanalyse bis 110 GHz; Hardwarenahe Simulation von Hochfrequenzschaltungen und Baugruppen; Simulation hochfrequenter Systeme unter Einbeziehung der Ausbreitungsvorgänge; Hochfrequenz-Sensorsysteme ; Mehrbandsensorik; Kommunikation mit Sensorsignalen; Sensor Modellierung; Antennen für spezifische Anwendungen ( z.B. UWB).

 

Folgende Aufgabenstellungen haben engeren Bezug zur Sicherheitstechnik: Entwurf, Analyse, und Aufbau extrem breitbandiger; aktiver mm-Wellen-Sensorsysteme auf Radarbasis; Rekonstruktion nach SAR- und inversen SAR-Prinzipen (ISAR) für lineare, gekrümmte sowie zylindrische bzw. sphärische synthetische Aperturen; Interferometrische Auswertung (InSAR) zur Gewinnung von 3D Information; zwei- und dreidimensionale Nahbereichsabbildung; Direktabbildende Systeme; Schätzverfahren für wichtige Parameter (z.B. für dielektrische Eigenschaften); Anwendung von hochauflösenden Verfahren.

 

Projekte

Abbildung von Personen mit Millimeterwellen:

 

Ziel dieses Projekts ist es, einen Demonstrator für den Einsatz bei Sicherheitskontrollen im Flughafenbereich zu entwickeln, der eine berührungslose Untersuchung von Passagieren nach Waffen und gefährlichen Substanzen, z. B. Sprengstoffen, ermöglicht.

 

Identifikation von Personen aus Dopplersignalen:

 

Radarsignale erfahren bei sich bewegenden Objekten Frequenzverschiebungen durch den Dopplereffekt, die das Bewegungsverhalten des Objekts wiedergeben. Ziel der Arbeiten ist es zu untersuchen, in wie weit diese Informationen für die Unterscheidung zwischen Menschen und anderen bewegten Objekten verwendet und personenbezogene Eigenschaften abgeleitet werden können.

 

Statistik

Kuchendiagramm der Verteilung der Institutionen in Deutschland nach Kategorien

Anzahl der Institutionen in Deutschland nach Kategorien gruppiert
Anzahl Kategorie
  65 Großunternehmen
  172 KMU
  185 Hochschulforschung
  116 Forschungsinstitute
  28 Netzwerke
  18 BOS
  13 Verbände