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Universität Hamburg
Carl Friedrich von Weizäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung (ZNF)
Beim Schlump 83
20144 Hamburg

Ansprechpartner

Prof. Dr. Martin Kalinowski
Tel.: +49 (0) 40 428 38 28 70
Fax.: +49 (0) 40 428 38 30 52
martin.kalinowski@uni-hamburg.de



Profil

Das interdisziplinäre Carl Friedrich von Weizsäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung (ZNF) integriert Fragen der Friedensforschung in die Arbeit der Departments für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Medizin. Es soll sowohl disziplinäre als auch interdisziplinäre Innovationen in Forschung und Lehre umsetzen. Der Bogen spannt sich von experimentellen Arbeiten im Labor über die Leitung internationaler Expertennetzwerke bis hin zu Politikberatung und Entwicklungsarbeiten für internationale Rüstungskontrollorganisationen. Das Zentrum hat am 1. März 2006 seine Arbeit aufgenommen. Das ZNF hat derzeit drei Forschungsschwerpunkte, die sich mit der Kontrolle von biologischen, chemischen und nuklearen Waffen befassen. Im Bereich Sicherheitsforschung sind Untersuchungen und Qualitätssicherungs-Evaluationen zu Sensoren für chemische Kampfstoffe, Gefahrstoffe und Betäubungsmittel geplant.

 

Projekte

Für den Bereich Sicherheitsforschung ist ein Projekt in Kooperation mit internationalen Partnern sowie einem deutschen mittelständischen Unternehmen geplant. Die Kernaufgabe wird im Bereich Qualitätssicherung und Validierung von Sensoren angesiedelt sein, die der Früh- und Echtzeitdetektion von Gefahrstoffen, chemischen Kampfstoffen und Betäubungsmitteln dienen. Die geplante Studie soll neben einer Marktübersicht auch qualitative Hinweise auf Grenzen und Nutzen der verfügbaren Technologie bieten. Des Weiteren ist ein Projekt im Bereich Sensorentwicklung zusammen mit einem internationalen Kooperationspartner sowie einem universitätsinternen Partner geplant. Dort sollen auf Nanotechnologiebasis und speziellen Enzymen neuartige, preiswerte Detektoren zur Früherkennung von Gefahrstoffen, chemischen Kampfstoffen und Betäubungsmitteln entwickelt werden. In Kooperation mit der FhG INT in Euskirchen wird zudem an neuen mobilen Sensoren geforscht, die zur Entdeckung von vagabundierenden Strahlenquellen und lokal freigesetzter Radioaktivität dienen sollen.

 

Statistik

Kuchendiagramm der Verteilung der Institutionen in Deutschland nach Kategorien

Anzahl der Institutionen in Deutschland nach Kategorien gruppiert
Anzahl Kategorie
  66 Großunternehmen
  171 KMU
  184 Hochschulforschung
  116 Forschungsinstitute
  28 Netzwerke
  18 BOS
  13 Verbände