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Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Physikalische Chemie
Abbe Center of Photonics
Helmholtzweg 4
07743 Jena

Ansprechpartner

Prof. Dr. Jürgen Popp
Tel.: +49 3641 948 320
Fax.: +49 3641 948 302
juergen.popp@uni-jena.de



Profil

Das Institut für Physikalische Chemie (IPC) der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat sich in den letzten Jahren zu einem spektroskopisch / mikroskopischem Forschungszentrum entwickelt. Aufgrund der Universalität der etablierten mikrospektroskopischen Methoden steht das IPC somit als ein stark interdisziplinär orientierter Kooperationspartner für Projekte in der Chemie, Physik, Biologie oder Medizin zur Verfügung. Hauptarbeitsgebiet ist dabei die Biophotonik, d.h. die Erforschung innovativer frequenz- zeit- und ortsaugelöster spektroskopischer Verfahren für die Beantwortung biomedizinischer, lebenswissenschaftlicher und umweltwissenschaftlicher Fragestellungen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Entwicklung und Anwendung linearer und nicht-linearer Raman-basierter Ansätze für die klinische Diagnostik (Früherkennung von Krankheiten), Lebensmittelanalytik und Umweltüberwachung.

Schwerpunkt der Sicherheitsforschung bildet zum einen der entwickelte Ansatz zur schnellen Lokalisierung, Vorsortierung und kulturunabhängigen Identifizierung von Pathogene (z.B. Anthrax-Sporen) mittels einer Kombination aus Raman-Spektroskopie und statistischer Datenauswertung sowie die Entwicklung von elektrisch / optisch auslesbaren Biochips zum vor-Ort Nachweis von Pflanzenpathogene oder auch Tierseuchenerreger.

Projekte

  • BMBF "Bestimmung von Mikroorganismen aus Luft mittels eines fehlerarmen Raman-Spektroskopie-verfahrens" im Verbund RAMADEK "Schnelle und automatisierte Ramandetektion von Luftkeimen"
  • BMBF „Risikomanagement in der Trinkwasser-Hausinstallation – Schnellnachweismethoden für bakterielle Kontaminationen in Begleitung von Sanierungsvorhaben“
  • BMBF „InnoProfile-Transfer – Verbundvorhaben: Miniaturisierte Raman-Technologie – TP A: Etablierung und Charakterisierung enzymatisch generierter Silbernanopartikel als SERS-Substrat für den Nachweis niedermolekularer Substanzen“
  • BMBF „InnoProfile-Transfer Nachwuchsgruppe: Jenaer BioChip Initiative“
  • TAB „Schnelle und effiziente Diagnostik von Viren – TERS-spektroskopische Untersuchung und Identifizierung von Viren“
  • DLR “RLS Instrument for ExoMars – C/D Phase”
  • TAB “Phänotypische Charakterisierung des Resistenzprofils und der MHK-Werte von Mycobakterien im Rahmen des Forschungscampus InfectoGnostics“

 


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Anzahl der Institutionen in Deutschland nach Kategorien gruppiert
Anzahl Kategorie
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  171 KMU
  185 Hochschulforschung
  116 Forschungsinstitute
  28 Netzwerke
  18 BOS
  13 Verbände