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Universität Ulm
Arbeitsgruppe Strahlenmedizinische Forschung und Liaison-Institut der WHO
im Bereich Strahlenunfallmanagement
Helmholtzstraße 20
89081 Ulm

Ansprechpartner

Prof. Dr. Theodor M. Fliedner
Tel.: +49 (0) 731 500 694 04
Fax.: +49 (0) 731 500 694 06
theodor.fliedner@uni-ulm.de



Profil

Die Arbeitsgruppe Strahlenmedizinische Forschung ist hervorgegangen aus dem Institut für Arbeitsmedizin der Universität Ulm. Ihre Aufgabe ist es, gemeinsam mit dem Institut für Radiobiologie der Bundeswehr in München, als Koordinations- und Forschungsstelle in allen Fragen der medizinischen Handhabung von außergewöhnlicher Strahlenbelastung zu fungieren, auch im Zusammenhang mit Nuklearterrorismus. Das Aufgabengebiet in der Sicherheitsforschung umfasst alle Aufgaben, bei der im Krisenfall die Einbeziehung der medizinischen Sicht (z. B. Massenexposition von Personen mit ionisierenden Strahlen durch offene oder geschlossene Strahlenquellen) notwendig wird. Ist eine Katastrophe bereits eingetreten, müssen die medizinischen Folgen (Entwicklung von Strahlenkrankheiten bei Menschen) soweit minimiert werden, dass daraus keine größere Krise erwachsen kann. Die EBMT (Europ. Gruppe für Blut- und Knochenmarktransplantation) hat sich bereit erklärt, mit ihrem Netz von 487 Kliniken in Europa mitzuwirken bei der "Minimierung" der (gesundheitlichen) Folgen, die nach einem nuklearterroristischen Anschlag in Erscheinung treten würden.

 

Projekte

- "Updating" der Krankenhausinformation in Bezug auf die Kompetenz der Krankenhäuser im Bereich des Strahlenunfall-management

 

- Einrichtung einer Strahlenmedizinischen Ambulanz in den Regionalen Strahlenschutzzentren als "Focal Point" des "strahlenunfallmedizinischen Wissens", der praktischen Handhabung der erforderlichen Maßnahmen und der strahlenunfallmedizinischen Weiterbildung

 

- Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungskursen im internationalen Verbund auf der Grundlage des METREPOL-Konzeptes

 

- Teilnahme an der Entwicklung eines computergestützten Assistenzsystems für die medizinische Handhabung von Strahlenunfällen

 

- Weiterentwicklung der Konzeption der Telekonsultation zur Handhabung von Strahlenunfallsituationen bei Bundeswehreinsätzen im Ausland

 


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Anzahl der Institutionen in Deutschland nach Kategorien gruppiert
Anzahl Kategorie
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  173 KMU
  188 Hochschulforschung
  119 Forschungsinstitute
  29 Netzwerke
  18 BOS
  14 Verbände