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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme
Oberpfaffenhofen
82234 Weßling

Ansprechpartner

Dr. Markus Peichl
Tel.: +49 8153 282 390
Fax.: +49 8153 281 135
markus.peichl@dlr.de



Profil

Das Institut trägt mit seinem Know-how und seiner langjährigen Expertise in passiven und aktiven Fernerkundungssystemen zur Weiterentwicklung von Mikrowellensensoren bei. Die Stärke des Instituts liegt in der Ausführung von Langzeit-Forschungsprogrammen mit Fernerkundungsanwendungen in Luft- und Raumfahrt, Verkehrsbeobachtung und Sicherheitsfragen. Die Expertise umfasst insbesondere das Know-how zur durchgehenden Systemkette von der Szenenphysik über den Sensor bis zum Datenendprodukt. Die Forschung konzentriert sich auf die Konzeptionierung und Entwicklung neuer Mikrowellentechniken und -systeme sowie sensorspezifische Anwendungen, wie z.B. für den Einsatz bei sicherheitsrelevanten Aufgaben, wie dem Schutz sensitiver Infrastrukturen und der Minendetektion. Hierzu werden innovative Abbildungsverfahren zur Personenkontrolle, zur großräumigen Zugangsüberwachung schutzbedürftiger Anlagen und zum Aufspüren verborgender Objekte erarbeitet. Der Einsatz von Mikrowellensensorik zur Prävention oder zur Unterstützung der Entscheidungsträger bei Naturkatastrophen wird ebenfalls untersucht.

 

Projekte

ASTRO+ (Advanced Space Technologies to support security Operations) - EU-Projekt, das die Nutzung des Weltraums für Sicherheitsanwendungen untersucht. Dabei werden missionsorientierte Aspekte und die Einbindung verschiedener Technologien für Fernerkundung/Erdbeobachtung, Telekommunikation und Navigation betrachtet.

 

USE HAAS (High Altitude Aircrafts and airshipS) - EU-Projekt zur Darstellung von Anwendungsmöglichkeiten aktueller Entwicklungen, technischer Herausforderungen und Entwicklungsbedarf für den Einsatz hochfliegender Plattformen (Luftschiffe, UAVs) im Hinblick auf Telekommunikation und Heimatschutz.

 

HOPE (Handheld OPerational dEmining system) - EU-Projekt zur Entwicklung eines Multisensorsystems für die Minendetektion.

 

SMART (Space and airborne Mined Area Reduction Tools) - EU-Projekt zur großflächigen Kartierung von mit Landminen kontaminierten Gebieten durch verschiedene Abbildungssensoren.

 

SUM (Surveillance in an Urban environment using Mobile sensors) - EDA-Projekt zur Entwicklung eines fahrzeuggetragenen Multi-Sensor-Systems zur Detektion von Bedrohungen.

 

TIRAMISU (Toolbox Implementation for Removal of Anti-personnel Mines, Submunitions and Uxo) - EU-Projekt zur Entwicklung einer umfassenden Toolbox zur Beseitigung von Landminen und Sprengkörperresten.

 


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Kuchendiagramm der Verteilung der Institutionen in Deutschland nach Kategorien

Anzahl der Institutionen in Deutschland nach Kategorien gruppiert
Anzahl Kategorie
  65 Großunternehmen
  173 KMU
  188 Hochschulforschung
  119 Forschungsinstitute
  29 Netzwerke
  18 BOS
  14 Verbände