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Kartenansicht der Sicherheitsforschung

 
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Fraunhofer (ICT)
Institut für Chemische Technologie
Postfach 1240
76318 Pfinztal

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Stefan Tröster
Tel.: +49 721 46 40 39 2
Fax.: +49 721 46 40 73 0
Stefan.Troester@ict.fraunhofer.de



Profil

Das Fraunhofer ICT hat schwerpunktmäßig Sicherheitsforschung in den Abteilungen Angewandte Elektrochemie, Energetische Materialien und Energetische Systeme sowie in geringem Umfang in den Bereichen Polymer- und Umwelt-Engineering.

 Die Schwerpunkte der Aktivitäten sind wie folgt:

Sensoren zur Explosivstoff-/Gefahrstoffdetektion aus der Gas- und Flüssigphase; Validierung kommerzieller Systeme für die Explosivstoff-/Gefahrstoffdetektion; Optische Ferndetektionsmethoden zur Identifikation und Lokalisierung von Explosivstoffen; Molecular Imprinted Polymers (MIP); Keramisierende Hochleistungsbrandschutzbeschichtungen; SERS- und MIP-basierte Sensortechnologie zur Überwachung der Trinkwasserversorgung; Untersuchungen kombinierter Wirkmechanismen bei Anschlägen; Einsatz abgestufter Wirkmittel bei Terrorgefährdung (Nicht Letale Wirkmittel); Schutz kritischer Infrastrukturen durch Gefahrstoffdetektion; Entwicklung und Erprobung überwiegend polymerbasierter Laminate zur Leicht-Panzerung; Sicherheit in der Transportlogistik; Anpassung der Ausrüstung von Feuerwehr und Zivilschutz mittels Sensortechnik; Handhabung gefährlicher Stoffe und Löschtechnik aufgrund neuer Bedrohungsszenarien

Im Bereich der Detektion von Flüssigexplosivstoffen betreibt das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie das "Deutsche Testzentrum zur Detektion von Flüssigexplosivstoffen" in enger Kooperation mit der Bundespolizei und der "European Civil Aviation Conference ECAC". Für die Durchführung der Tests von Detektionssystemen stehen am Institut umfangreiche Labore und Technika zur Herstellung und Charakterisierung von sowohl kommerziellen Flüssigexplosivstoffen als auch sogenannten "Home-made explosives" zur Verfügung.

Aufgrund der langjährigen Kompetenzen im Explosivstoffbereich berät das Institut sowohl nationale Behörden als auch Gremien der Europäischen Union (European Network of Detection of Explosives NDE).

Projekte

Projekte und Forschungsschwerpunkte:

 

Schnelle Detektion von TNT in kontaminierten Böden und Wässern; Elektrochemische Detektion schwerflüchtiger Substanzen an einem Sensormodul; Studien zu Sensoren für die Explosivstoff-/Gefahrstoffdetektion; Marktrecherche für DIN um zukünftige Normungsgebiete (Manipulationsschutz, Transportlogistik) zu identifizieren; Optische Ferndetektion von Explosivstoffen; \"Low Cost Sensor auf Polymerbasis\" Detektion von Phosphorsäureester mit Hilfe der MIP Technologie; TNT Detektion auf Basis fluoreszierender Farbstoffe und der MIP Technologie; BMBF Projekt Hochleistungsbrandschutzbeschichtungen unter Verwendung von Nanopartikeln; Schnelles Verschließen von Pipelines durch gasgeneratorgetriebene Systeme; Feuerlöschkonzepte für den Einsatz in Flugzeug-Frachträumen; Bekämpfung biologisch-chemischer Kampfstoffe

 

 

Statistik

Kuchendiagramm der Verteilung der Institutionen in Deutschland nach Kategorien

Anzahl der Institutionen in Deutschland nach Kategorien gruppiert
Anzahl Kategorie
  66 Großunternehmen
  171 KMU
  185 Hochschulforschung
  116 Forschungsinstitute
  28 Netzwerke
  18 BOS
  13 Verbände