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TH Köln
Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr
Risiko- und Krisenmanagement
Betzdorferstr. 2
50679 Köln

Ansprechpartner

Professor Alexander Fekete
Tel.: 0221 8275-2604
Fax.: 0221 8275-2202
alexander.fekete@th-koeln.de



Profil

Forschung und Lehre zu gegenseitigen systemischen Interdependenzen von natürlichen, technischen und menschlich beeinflussten Gefahren mit sozialen Verwundbarkeiten und kritischen Infrastrukturen. Weitere Themenfelder sind Interdisziplinarität und integrative Risiko-, Krisen- und Katastrophen-Management Konzepte, Multi-Risiko-Analysen, Anpassung und Resilienz, Risiko- und Krisenkommunikation, sowie Schutz- und Vorsorgeziele im Bevölkerungsschutz.

Arbeitsbereiche und -interessen

Anpassung an den Klimawandel, Bevölkerungsschutz, Business Continuity Management, Entwicklungszusammenarbeit, Humane und zivile Sicherheit, Interdisziplinarität, Kritikalität von Infrastrukturen, Natural & Man-made hazards, Risikoanalyse, Risikokommunikation, Risikomanagement / Risk Governance, Sozialökologische Systeme / Systemtheorie, Verwundbarkeit und Resilienz

Projekte

FOUNT² "Fliegendes Lokalisierungssystem für die Rettung und Bergung von Verschütteten" 2016 - 2019, BMBF, Forschung für die zivile Sicherheit - Innovative Rettungs- und Sicherheitssysteme

KIRMin „Kritische Infrastrukturen-Resilienz als Mindestversorgungskonzept“ 2016-2019, BMBF, Programm Zivile Sicherheit

KritisFuE “Überblick über die Forschung mit Bezug zu Kritischen Infrastrukturen auf nationaler, EU und internationaler Ebene sowie Bewertung der Verwendungsmöglichkeit beim Schutz Kritischer Infrastrukturen.“ Auftraggeber: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) (2013).

KRITIS-KAT Das Projekt KRITIS-KAT (2009 – 2012) entwickelte am Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ein allgemein anwendbares Kriterien-Set zur Identifizierung und Bewertung von kritischen Infrastrukturen. Entscheidungsträgern insbesondere im Bevölkerungsschutz soll damit eine Priorisierung von Aktivitäten und Maßnahmen im Risikomanagement ermöglicht werden.

DISFLOOD 2005 – 2009 wurde in einem interdisziplinären Projekt von den Projektpartnern United Nations University – Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) ein 'Disaster information system for large-scale flood events using earth observation' (DISFLOOD) entwickelt. Das Web-GIS enthält soziale und sozial-ökologische Verwundbarkeitsindices gegenüber Hochwasser an Elbe und Rhein in Deutschland.


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