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Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger – DGzRS
Inspektion/Seenotleitung
Werderstraße 2
28199 Bremen

Ansprechpartner

M. A. Thomas Lübcke
Tel.: 0421-53707-610
Fax.: 0421-53707-690
info@seenotretter.de



Profil

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) wurde am 29.Mai 1865 gegründet. Seitdem führt sie die Seenotrettung an der deutschen Nord- und Ostseeküste durch – eigenverantwortlich und unabhängig. Mehr als ein Jahrhundert lang war die Seenotrettung in den deutschen Seegebieten eine private Angelegenheit. Die DGzRS hatte diese satzungsgemäße Aufgabe praktisch aus ihrer Tradition heraus inne.

Bereits 1965 wurde im Seeaufgabengesetz die Rolle der DGzRS als alleiniger Seenotrettungsdienst festgeschrieben. Weitere rechtliche Rahmenbedingungen für den deutschen Seenotrettungsdienst wurden im März 1982 unter Bezugnahme auf die 1979 in Hamburg verabschiedete Internationale SAR-Konvention in einer Vereinbarung zwischen dem Bundesverkehrsministerium und der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger festgelegt: Durchführung, Leitung und Koordinierung des maritimen Such- und Rettungsdienstes wurden der DGzRS verbindlich übertragen. Beide Vertragspartner verständigten sich darauf, dass die DGzRS den SAR-Dienst weiterhin als privatrechtlicher und gemeinnütziger Verein unabhängig, freiwillig und mit den eigenen Mitteln durchführt. Die DGzRS finanziert sich ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen ohne jegliche staatlich-öffentliche Mittel in Anspruch zu nehmen.

180 fest angestellte und rund 800 freiwillige, ehrenamtlich tätige Seenotretter sind auf 20 Seenotkreuzern und 40 Seenotrettungsbooten einsatzbereit – bei jedem Wetter, rund um die Uhr. 54 Stationen in Nord- und Ostsee, am Festland und auf den Inseln, bilden einen dichten Rettungsverbund. Alle Einsätze werden zentral von der Seenotleitung Bremen (MRCC Bremen) koordiniert.

 

Projekte

BMBF-Verbundforschungsprojekt "Entscheidungsfindung in komplexen Einsatzlagen" (EIKE)

BMBF-Verbundforschungsprojekt "Maritimes Simulatornetzwerk" (MAR-SimNET)


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  116 Forschungsinstitute
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  18 BOS
  13 Verbände